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BERLIN. Anlässlich des Bauerntages in Leipzig hat der Deutsche Bauernverband (DBV) in Ende Juni seinen Geschäftsbericht 2018/19 vorgelegt. Einen Schwerpunkt darin bildet das Thema „Landwirtschaft und Gesellschaft“. Damit konzentriert sich der Verband nach eigenen Angaben auf die Rolle der Bauernfamilien als zentralen Teil der Ökonomie in den ländlichen Räumen und als Motor des Gemeinwesens. Als Gastautor ermutigt Kommunikationsexperte Dr. Andreas Möller die Landwirte dazu, sich dem gesellschaftlichen und medialen Wandel selbstbewusst zu stellen. In einem zweiten Schwerpunkt macht der DBV deutlich, dass Biodiversität in der Agrarlandschaft nur gemeinsam mit den Bauern funktionieren kann. Zur Veröffentlichung des Geschäftsberichtes wiesen DBV-Präsident Joachim Rukwied und Generalsekretär Bernhard Krüsken darauf hin, dass kaum ein Wirtschaftsbereich derart von Veränderungsprozessen geprägt sei, wie die Landwirtschaft. Politische Verlässlichkeit sei daher für die Betroffenen unabdingbar. Jeder Betrieb habe den Wandel der Branche in den vergangenen Jahren wahrgenommen und Innovationen sowie Weiterentwicklungen vorangetrieben, um die eigene Zukunft zu sichern. Die Bauern müssten der Herausforderung gerecht werden, mit den gesellschaftlichen Anforderungen Schritt zu halten oder ihnen voraus zu sein. Um diese Entwicklung im Sinne der Bauernfamilien mitzugestalten, habe sich der DBV bereits 2015 mit dem Leitmotiv „Veränderung gestalten“ auf den Weg gemacht, um „den Gegensatz zwischen gesellschaftlichen Ansprüchen oder gesetzgeberischen Anforderungen und der Realität der Märkte sowie den Grundsätzen einer ressourceneffizienten Landwirtschaft zu überbrücken“. (AgE)

 
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