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Das zur Ressortforschung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zählende Max-Rubner-Institut (MRI) und die Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU) wollen kooperieren. Eine entsprechende Absichtserklärung haben Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse A i g n e r und Schleswig-Holsteins Wissenschaftsminister Dr. Jörn B i e l vergangene Woche in Kiel unterzeichnet. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Einrichtungen durch eine engere Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und Lehre sowie die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen zu stärken. Inhaltlich sollen unter anderem die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln, Nanostrukturen in Lebensmitteln und das Thema Ernährung und Bewegung im Mittelpunkt stehen. Die konkrete Zusammenarbeit soll in einer Rahmenvereinbarung der beiden Ministerien festgehalten werden. Ministerin Aigner verspricht sich nach eigenen Worten von der Vereinbarung „eine Stärkung des Zentrums der deutschen Milchforschung in Kiel und damit eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Milchwirtschaft“. Biel bezeichnete das Max-Rubner-Institut als einen wichtigen Kooperationspartner für die Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät in Kiel auf dem Gebiet der Ernährungsforschung, und zwar neben dem Forschungszentrum Borstel und dem Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere (FBN) in Dummerstorf in Mecklenburg-Vorpommern. Das MRI ist eines von vier Bundesforschungsinstituten im Geschäftsbereich des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Hauptsitz des für gesundheitlichen Verbraucherschutz im Ernährungsbereich zuständigen Instituts ist Karlsruhe. Von den acht Instituten des Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel befinden sich mit dem Institut für Sicherheit und Qualität bei Milch und Fisch sowie dem Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie zwei in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. AgE KIEL. |




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