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Die Fusion der beiden österreichischen Molkereien Berglandmilch und Tirolmilch scheint nicht so reibungslos zu laufen, wie erwartet.  Das schreibt das online-Magazin OÖ-Nachrichten.at. Insider erwarten deutlich strengere Auflagen an beide Unternehmen als bisher angenommen, z.B. eine Abgabe von Teilproduktionen. So hat die Wettbewerbskommission der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) jetzt beim Kartellgericht in Österreich einen Prüfantrag gestellt.  Insbesondere bei einzelnen Käsesorten und bei Topfen könnte nach Experten durch die Fusion eine bedrohliche Marktdominanz entstehen. Bei der Berglandmilch sieht man das Thema gelassen und verweist auf die Megafusion von Nordmilch mit Humana in Deutschland. Das Kartellgericht wird sich aber bei seiner Prüfung nur auf die Marktanteile des neuen Unternehmens in Österreich konzentrieren. Berglandmilch ist bisher umsatzstärkste Molkerei in Österreich, die Tirolmilch rangiert auf Platz vier.  Wie es weiter geht, ist noch offen. Im Januar sollen die Gespräche darüber weiter geführt werden.  (topagrar.com=

 
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