Statistiken

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Amerikanische Milchviehbetriebe produzierten im ersten Quartal 2012 etwa 4 % mehr Milch als von Januar bis März letzten Jahres.
In den USA ist der Milchmarkt auf Wachstumskurs. Im ersten Quartal von 2012 wurden unter Berücksichtigung des Schalttages im Tagesdurchschnitt 4,1 % mehr Milch erzeugt als im Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine kräftige Beschleunigung des Wachstums – trotz steigender Futterkosten und sinkender Milchpreise. Das berichtet die ZMB.
 
Die Erzeugung lagerfähiger Milchprodukte ist generell gestiegen, am stärksten die von Magermilchpulver. Hier war im ersten Quartal 2012 ein Plus um 25,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal zu verzeichnen. Der Zuwachs bei Butter war mit 9,0 % ebenfalls deutlich. Bei Käse belief er sich auf 4,2 % und an Molkenpulver wurden 3,4 % mehr erzeugt. Die Produktion von Vollmilchpulver, die mengenmäßig kaum ins Gewicht fällt, wurde dagegen um 23,8 % reduziert.
 
Die Exporte von Milchprodukten sind bislang nicht entsprechend dem höheren Angebot gestiegen. So wurde in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres lediglich 5,0 % mehr Magermilchpulver ausgeführt als im Vorjahreszeitraum. Die Ausfuhren an Käse stiegen um 3,4 %. Gleichzeitig gingen die Käseimporte um 2,5 % zurück. Die Butterausfuhren sind bei steigender Erzeugung um 36,3 % gesunken.
 
Bei Vollmilchpulver gingen die Ausfuhren in den ersten beiden Monaten von 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12,3 % zurück. Die Exporte von Molkenpulver sind um 2,6 % gesunken. (Topagrar.com)

 

 
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